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Rückblick – Expansion in Stufen

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Die Geschichte der Sto AG reicht zurück bis in das Jahr 1835: Anton Gäng gründet ein Kalk- und Zementwerk in Weizen, Deutschland. Wilhelm Stotmeister erwirbt den Betrieb 1936 und übernimmt 1948 zusammen mit seinem Sohn Fritz die Leitung.


Die weiteren, wichtigsten Jahreszahlen auf einem Blick:
1954/55
Lizenzübernahme für Kunstharzputz und Aufnahme der Produktion in Weizen. Gründung der Firma ISPO-Putz KG Stotmeister & Co.

1961
Eröffnung des Zweigwerks Markgröningen.

1962
Umbenennung der Firma in Stotmeister & Co. KG.

1964
Die Kalkproduktion wird eingestellt. Eröffnung eines Zweigwerks in Fürth.

1970
Erste Exporte nach Österreich.

1972
Gründung der Stotmeister AG, Schweiz.

1979
Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.
1980
Inbetriebnahme der Produktionsanlage in Weizen. Beteiligung an der Servibat S.à.r.l., Frankreich.

1981
Gründung der Stotmeister GmbH als Betriebsgesellschaft und der Stotmeister KG als Besitzgesellschaft.

1983
Gründung der Sto Ges.m.b.H, Österreich

1987
Gründung der Sto Scandinavia AB, Schweden.

1988
Umwandlung der Stotmeister GmbH in die Sto AG und Einbringung aller Tochtergesellschaften in die AG.

1989
Übernahme der Tröndle GmbH, Albbruck.

1990
Übernahme der Sto AG, Schweiz (100%) und der Sto Corp., USA (76,6%) durch die Sto AG.

1992
Börsengang der Sto AG. Einführung von Vorzugsaktien in den geregelten Markt an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart.

1993
Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Weizen, der Niederlassungen Leipzig und Straßburg/F und eines Produktionsstandortes in Donaueschingen.

1994
Kapitalerhöhung der Sto AG und Überführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart. Eröffnung neuer Servicestützpunkte in Villach/A und Paris/F.
1995
Eröffnung der Niederlassung Hamburg sowie des Vertriebs- und Produktionsgebäudes in Zürich/CH. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.

1996
Gründung der Sto Sp.zo.o., Polen. Eröffnung der Niederlassung Rostock.

1997
Umwandlung der Sto S.à.r.l. in die Sto S.A., Frankreich. Eröffnung des Schulungs- und Kommunikationszentrums in Weizen.

1998
Bau des Werkes Tollwitz bei Leipzig.

1999
Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 am Standort Stühlingen. Eröffnung des Werkes Tollwitz. Beteiligung an der Tochtergesellschaft Sto Ltd. in Großbritannien. Stirling-Preis für das K-Gebäude in Weizen.
2000
Übernahme der Shanghai Dinova Ltd., China als 100%ige Tochtergesellschaft.

2001
Übernahme von 60% der ispo-Anteile von der Dyckerhoff Ausbauprodukte GmbH, Wiesbaden.

2002
Vollständige Übernahme der ispo GmbH.(von der Dyckerhoff Ausbauprodukte GmbH, Wiesbaden).

2003
Fertigstellung der neuen Fabrik "Sto 2003" in Weizen.
Übernahme des französischen Farbenherstellers Sicof S.A.S..

2004
Gründung der Tochtergesellschaft Sto Ibérica S.L. in Barcelona.

2006
Gründung der Tochtergesellschaft Sto Tikkurilla o.o.o. in Rußland.
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