1954/55 Lizenzübernahme für Kunstharzputz und Aufnahme der Produktion in Weizen. Gründung der Firma ISPO-Putz KG Stotmeister & Co.
1961 Eröffnung des Zweigwerks Markgröningen.
1962 Umbenennung der Firma in Stotmeister & Co. KG.
1964 Die Kalkproduktion wird eingestellt. Eröffnung eines Zweigwerks in Fürth.
1970 Erste Exporte nach Österreich.
1972 Gründung der Stotmeister AG, Schweiz.
1979 Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.
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1980 Inbetriebnahme der Produktionsanlage in Weizen. Beteiligung an der Servibat S.à.r.l., Frankreich.
1981 Gründung der Stotmeister GmbH als Betriebsgesellschaft und der Stotmeister KG als Besitzgesellschaft.
1983 Gründung der Sto Ges.m.b.H, Österreich
1987 Gründung der Sto Scandinavia AB, Schweden.
1988 Umwandlung der Stotmeister GmbH in die Sto AG und Einbringung aller Tochtergesellschaften in die AG.
1989 Übernahme der Tröndle GmbH, Albbruck.
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1990 Übernahme der Sto AG, Schweiz (100%) und der Sto Corp., USA (76,6%) durch die Sto AG.
1992 Börsengang der Sto AG. Einführung von Vorzugsaktien in den geregelten Markt an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart.
1993 Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Weizen, der Niederlassungen Leipzig und Straßburg/F und eines Produktionsstandortes in Donaueschingen.
1994 Kapitalerhöhung der Sto AG und Überführung der Vorzugsaktien in den amtlichen Handel an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart. Eröffnung neuer Servicestützpunkte in Villach/A und Paris/F.
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1995 Eröffnung der Niederlassung Hamburg sowie des Vertriebs- und Produktionsgebäudes in Zürich/CH. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
1996 Gründung der Sto Sp.zo.o., Polen. Eröffnung der Niederlassung Rostock.
1997 Umwandlung der Sto S.à.r.l. in die Sto S.A., Frankreich. Eröffnung des Schulungs- und Kommunikationszentrums in Weizen.
1998 Bau des Werkes Tollwitz bei Leipzig.
1999 Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 am Standort Stühlingen. Eröffnung des Werkes Tollwitz. Beteiligung an der Tochtergesellschaft Sto Ltd. in Großbritannien. Stirling-Preis für das K-Gebäude in Weizen. |
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2000 Übernahme der Shanghai Dinova Ltd., China als 100%ige Tochtergesellschaft.
2001 Übernahme von 60% der ispo-Anteile von der Dyckerhoff Ausbauprodukte GmbH, Wiesbaden.
2002 Vollständige Übernahme der ispo GmbH.(von der Dyckerhoff Ausbauprodukte GmbH, Wiesbaden).
2003 Fertigstellung der neuen Fabrik "Sto 2003" in Weizen. Übernahme des französischen Farbenherstellers Sicof S.A.S..
2004 Gründung der Tochtergesellschaft Sto Ibérica S.L. in Barcelona.
2006 Gründung der Tochtergesellschaft Sto Tikkurilla o.o.o. in Rußland. |