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Berufstarter sind bei Verotec gut betreut

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Rebecca Reich und Manuela Rommel stehen für Qualität in der Berufsausbildung bei Verotec.

Gleich zwei bestens qualifizierte Kolleginnen widmen sich beim Leichtbauplattenhersteller Verotec der Vorbereitung, Durchführung und dem erfolgreichen Abschluss der kaufmännischen Ausbildungen. Aktuell wurde Personalleiterin Manuela Rommel erneut in den Prüfungsausschuss der IHK berufen und Personalreferentin Rebecca Reich absolvierte den IHK-Ausbilder-Eignungsschein.


Seit fünfzehn Jahren ermöglicht Verotec jungen Menschen den Start ins Berufsleben. Aktuell durchlaufen vier Lehrlinge bei Verotec die Ausbildung als Industriekauffrauen, Fachinformatiker und Mechatroniker.


Verotec-Personalleiterin in Prüfungsausschuss berufen


Manuela Rommel, Leiterin Personalwesen bei Verotec, ist 2018 erneut in den Prüfungsausschuss der IHK Schwaben für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute berufen worden. Die erste Anfrage der IHK erhielt die Verotec-Personalverantwortliche bereits im Jahr 2004 kurz nachdem sie den AdA-Schein (Ausbildung der Ausbilder) absolviert hatte und bekleidet dieses Ehrenamt seitdem ohne Unterbrechung.


„Im Prüfungsausschuss vertreten zu sein, hat seit Jahren für Verotec viele Vorteile“, erläutert Manuela Rommel. „Wir profitieren von dem Erfahrungsaustausch im Netzwerk von Lehrern und Kollegen aus anderen Unternehmen und erhalten so wertvolle Einblicke. Dadurch können wir neue Impulse für unser eigenes Ausbildungskonzept setzen und Wissen austauschen. Und ganz nebenbei ist es auch schön zu erfahren, dass die Qualität unserer Ausbildung schon ein sehr hohes Niveau hat“, freut sich die Verotec-Personalleiterin.


AdA-Schein für Rebecca Reich


Mit erfolgreichem Ablegen der IHK-Ausbildereignungsprüfung (AdA-Schein) hat sich kürzlich Verotec-Personalreferentin Rebecca Reich als stellvertretende Ausbilderin bei Verotec qualifiziert.


„Für mich war es hilfreich, erst einmal zu lernen, wie eine klassische Berufsausbildung nach IHK-Maßstäben funktioniert. Ich selbst habe studiert und kannte daher die Abläufe nur aus der Theorie. Als klar war, dass ich diesem Verantwortungsbereich tätig sein werde, war es mir wichtig, den Schein zu machen.“ berichtet Rebecca Reich.


Neben den ganzen rechtlichen Themen und dem Vertragswesen war für die BWL-Absolventin vor allem das Erlernen unterschiedlicher Lehrmethoden interessant. „Dass man z.B. mit speziellen Fragetechniken Ausbildungsinhalte vom Azubi selbst erarbeiten lassen und dadurch die Erkenntnisleistung steigern kann, begeisterte mich persönlich am meisten. So ist Ausbildung mehr als nur vorgegebene Abläufe lernen, sondern fördert das selber Denken und die Eigeninitiative.“