Hinweis: Sie nutzen den Internet Explorer 11. Da es bei diesem Browser zu Darstellungsfehlern kommen kann, empfehlen wir die Nutzung eines Browsers wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Safari

Zurück

Museumsbau mit Verotec-Leichtbautechnologie

45038_mitengineering_button_1 Bild in voller Größe anzeigen

Gefaltetes Papier als "Knick in der Fassade" darstellen - möglich mit der VHF-Unterkonstruktion StoVentec R.

Faltung, Wasserzeichen und Prägung – diese drei Archetypen von Papier verwendete Architekt Klaus Hollenbeck für die neue Architektur des Papiermuseums in Düren. Die Leichtbautechnologie dahinter stammt aus der Leichtbau-Technologieschmiede Verotec: StoVentec R mit VHF-Unterkonstruktion.

Fassadengestaltungen, die eine „leichte“ Optik vermitteln, zählen in der Architektur zu den schwersten Umsetzungen. Für den Erweiterungsbau des Papiermuseums in Düren hatte sich Architekt Klaus Hollenbeck zum Ziel gesetzt, das Thema "Papier" und dessen Leichtigkeit auch in die Fassadengestaltung zu übersetzen.

Der „Knick in der Fassade“

Durch näheres Begutachten eines Stück Papiers stellte der Architekt fest: Faltungen des Papiers unter Licht bringen spannende Schattenspiele.

Nach intensivem Austausch zwischen Architekt, Verotec als Hersteller und Fachhandwerk wurden hohe Anforderungen an die Umsetzung des Erweiterungsbau gesteckt. Denn jedes Detail musste sitzen.


Die ganze Story zum Papiermuseum in Düren können Sie auf dem Fassadenblog der Sto SE & Co. KGaA nachlesen.

Systeminformation

gesamtfoto_uk_buehne

Systeminformationen zur VHF-Unterkonstruktion erhalten Sie auf der Seite der Sto SE & Co. KGaA.