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Optimale Raumakustik im Kinderhaus

Einweihung der Akustikplatten im Kinderhaus in Lauingen. Bild in voller Größe anzeigen

Offizielle Einweihung der Akustikplatten. V.l.n.r. Martin Rehm, Leiter Kinderhaus am Bahnhof, Edda Schuster (Verotec), Josef Ebermayer (Verotec), Karin Thomas, Leiterin Kinderkrippe und Bürgermeisterin Katja Müller. Foto: H. Siebert / Stadt Lauingen.

Ein neues Pilotprojekt im Kinderhaus am Bahnhof in Lauingen macht Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik notwendig. Für den neuen Verbindungsflur samt Treppe und Rutsche in der Kinderkrippe des Kinderhauses spendete Verotec ingesamt fünf Akustikplatten. Dort absorbieren die gestifteten Elemente nun beinahe 100 % des Schalls und erleichtern so die pädagogische Arbeit.

Nachhaltig – so geht‘s
Als die Schallschutzanfrage des Kinderhauses am Bahnhof bei Verotec einging, reagierte der Leiter des Verotec-Projektengineering Teams, Josef Ebermayer, sofort. Fünf Akustikmodule im Wert von rund 2.000 Euro organisierte er als Spende für die soziale Einrichtung. „Als Lauinger Firma übernehmen wir natürlich regionale Verantwortung.“ Die Akustikplatten sind aus umwelt- und klimafreundlichem Blähglas hergestellt, mit Recyclingglas als Rohstoff. Zudem schlucken die Elemente enorm viel Schall, sind langlebig, nicht brennbar und nachhaltig in Herstellung und Lebensdauer.

Bereits für die BR-Aktion „Herzplatz“ spendierte Verotec 45 Quadratmeter Leichtbauplatten aus Hochleistungsmaterial für die Gestaltung der neuen Außenfassade der Stadthalle. Lauingens Bürgermeisterin Katja Müller steht voll hinter dem Engagement von Verotec. „Zusammen bringen wir Lauingen voran.“

Ein "offenes" Erziehungskonzept
Die Spende der Akustikplatten unterstützt ein innovatives Pilotprojekt in Lauingen, „ein offenes pädagogisches Konzept“, laut Karin Thomas, der Leiterin der Kinderkrippe. Über 40 Kinder im Alter zwischen 12 Monaten und 3 Jahren der Gruppen Frösche, Igel und Marienkäfer können sich frei durchs Haus bewegen, wobei sie immer von geschulten Pädagogen begleitet werden. „Kinder brauchen Raum und Bewegung“, so Thomas. Das offene Konzept der Lauinger Kinderkrippe hat sich sehr gut bewährt. Das Interesse von anderen Kinderkrippen und von Eltern an diesem Projekt ist daher groß.

Die verbesserte Raumakustik erleichtert die pädagogische Arbeit und erlaubt es selbst den kleinsten Jungen und Mädchen der Kinderkrippe im neuen Verbindungsflur zu spielen.

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